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Image Retrieval in Medical Applications |
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| | Gefördert durch die DFG Le 1108/4-1 Le 1108/4-2, -3 Le 1108/6 |
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Online Demonstrationen des IRMA Systems
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| SPIRS-IRMA Combined Retrieval |
 | Das Spine Pathology and Image Retrieval Systems (SPIRS) der National Library of Medicine (NLM), National Institutes of Health (NIH), USA beinhaltet über 17.000 Röntgenbilder der Wirbelsäule. Durch Einbettung in das Image Retrieval in Medical Applications (IRMA) Framework wird es möglich, inhaltsbasierte Suchanfragen zu stellen, die auf den lokalen Formen einzelner Wirbelkörper beruhen. Dieses Demo-System benutzt ein vollständiges History Logging und ermöglicht so das Extended Query Refinement. |
| IRMA Extended Query Refinement Demo |
 | Mit diesem Interface kann inhaltsbasierter Zugriff auf die IRMA-Radiologiedatenbank getestet werden. Dabei können Sie beliebige Bilder von Ihrer Festplatte in das System übertragen und sich interaktiv ähnliche Ergebnisse anzeigen. Zugrunde liegt ein Subset von 10.000 Bildern. Das System protokolliert die gesamte User-Interaktion in der Datenbank. Dieser Logging-Mechanismus erlaubt Rückspünge an beliebige vorhergehende Zwischenergebnisse sowie die logische Verknüpfung dieser (sog. Extended Query Refinement). Auch diese Demo modelliert lediglich die erste der sieben IRMA-Verarbeitungsstufen, d.h. die Bildkategorisierung aufgrund globaler Merkmale. Jedes Bild wird dabei mit 1024 Zahlen repräsentiert. |
 | Dieses Interface gestattet Ihnen, inhaltsbasierten Zugriff auf verschiedenen Datenbanken zu testen. Im Gegensatz zu anderen Online-Demos wird in IRMA die Ähnlichkeit erst zur Anfragezeit bestimmt. Derzeit werden weder Indizes vorab berechnet noch alle Abstände a priori in den Speicher geladen. Das ist zwar langsamer, ermöglicht es aber, zwischen den Experimenten hin und her zu springen. Bitte beachten Sie, dass diese Demo lediglich die erste der sieben Verarbeitungsstufen des IRMA Konzeptes modelliert, d.h. die automatische Kategorisierung von Bildern aufgrund globaler Merkmale. |
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